Kolibris
Kolibris sind regelmäßig rund um blühende Pflanzen und den Wohnbereich zu beobachten.
Zwischen Wohnbereich, Weiden, Bachläufen, Fluss und rund zehn Hektar Wald begegnen uns regelmäßig wild lebende Tiere und eine vielfältige Pflanzenwelt. Sie gehören hier ganz selbstverständlich zum Alltag auf dem Grundstück.
Die Granja del Sol besteht nicht aus einer einheitlich genutzten Fläche. Wald, offene Weiden, Acker- und Wohnbereich sowie mehrere Wasserstellen schaffen sehr unterschiedliche Rückzugs- und Nahrungsräume für Tiere und Pflanzen.
Rund zehn Hektar Wald verbinden größere naturbelassene Bereiche mit Flächen, auf denen bereits heimische und regional typische Bäume nachgepflanzt wurden.
Weiden, Ackerflächen, Wege und der Wohnbereich bilden offene und halboffene Lebensräume, in denen sich andere Arten beobachten lassen als im geschlossenen Wald.
Natürliche Tränken, ein kleiner Bach und der Río Pirapó an der hinteren Grundstücksgrenze ergänzen die trockeneren Flächen um weitere Lebensräume.
Viele Begegnungen sind keine seltenen Ausnahmen, sondern Teil des täglichen Lebens auf dem Grundstück. Welche Tiere zu sehen sind, hängt natürlich von Tageszeit, Jahreszeit und dem jeweiligen Bereich ab.
Kolibris sind regelmäßig rund um blühende Pflanzen und den Wohnbereich zu beobachten.
Käuze gehören vor allem in den ruhigeren Stunden und nach Einbruch der Dunkelheit zur Tierwelt des Grundstücks.
Kleine grüne Papageien, die hier meist einfach „Loros“ genannt werden, sind ebenfalls regelmäßig auf dem Grundstück zu sehen.
Schwalben lassen sich regelmäßig über den offenen Bereichen und rund um den Wohnbereich beobachten.
Die hier als „Kiri“ bezeichneten Vögel sehen wir besonders häufig auf den Weiden in der Nähe der Rinder.
Wilde Meerschweinchen begegnen uns immer wieder an den Übergängen zwischen offenen Flächen, dichterem Bewuchs und Waldrand.
Auch Hasen tauchen regelmäßig auf den offenen und halboffenen Flächen des Grundstücks auf.
Rund zehn Hektar Wald prägen einen großen Teil des Grundstücks. Naturbelassene Bestände, Waldränder und jüngere Pflanzungen gehen dabei ineinander über und schaffen eine abwechslungsreiche Vegetation.
Ein großer Teil des Waldes bleibt bewusst naturbelassen. Dichte und lichtere Bereiche, Waldränder und natürliche Sukzession schaffen unterschiedliche Strukturen und Rückzugsräume.
Auf einer offenen Fläche im Waldbereich wurden rund 1.200 native Bäume gepflanzt. Die junge Aufforstung ergänzt den bestehenden Wald und entwickelt sich mit dem Grundstück weiter.
Zu den vorhandenen und gepflanzten Arten gehören unter anderem Lapacho, Curupaý, Yvyra Pyta, Timbó und Cedro. So stehen gewachsene Bestände und jüngere Bäume unmittelbar nebeneinander.
Neben Wald und Weiden wachsen auf dem Grundstück zahlreiche bewusst gepflanzte oder bereits länger vorhandene Nutz- und Gartenpflanzen. Sie machen die Pflanzenwelt rund um den Wohnbereich und auf den offenen Flächen noch vielfältiger.
Der Bestand umfasst ältere Bäume ebenso wie jüngere Pflanzungen.
Unter anderem: Guaven, Mango, Avocado, Pitanga, verschiedene Zitrusarten, Bananen, Maulbeere, Pflaume und Pekanuss.
Daneben wachsen auf dem Grundstück verschiedene Pflanzen, die in Paraguay traditionell als Heil-, Tee- oder Gewürzpflanzen verwendet werden. Auch sie gehören ganz selbstverständlich zur vielfältigen Nutzung der vorhandenen Vegetation.
Rund um den Wohnbereich und auf weiteren Flächen ergänzen verschiedene Zierpflanzen und schattenspendende Bäume den Bestand – darunter etwa Jacaranda, Ceibo, Flammbaum, Inga, Orchideenbaum, Santa Rita und Jasmin.
Das vollständige Exposé enthält alle Informationen zu Flächen, Haus, Infrastruktur, Lage und Kaufpreis.
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