Natur auf der Granja del Sol

Ein Grundstück, das auch Lebensraum ist

Zwischen Wohnbereich, Weiden, Bachläufen, Fluss und rund zehn Hektar Wald begegnen uns regelmäßig wild lebende Tiere und eine vielfältige Pflanzenwelt. Sie gehören hier ganz selbstverständlich zum Alltag auf dem Grundstück.

Viele Lebensräume auf einem Grundstück

Die Granja del Sol besteht nicht aus einer einheitlich genutzten Fläche. Wald, offene Weiden, Acker- und Wohnbereich sowie mehrere Wasserstellen schaffen sehr unterschiedliche Rückzugs- und Nahrungsräume für Tiere und Pflanzen.

Wald

Rund zehn Hektar Wald verbinden größere naturbelassene Bereiche mit Flächen, auf denen bereits heimische und regional typische Bäume nachgepflanzt wurden.

Offene Flächen

Weiden, Ackerflächen, Wege und der Wohnbereich bilden offene und halboffene Lebensräume, in denen sich andere Arten beobachten lassen als im geschlossenen Wald.

Wasser

Natürliche Tränken, ein kleiner Bach und der Río Pirapó an der hinteren Grundstücksgrenze ergänzen die trockeneren Flächen um weitere Lebensräume.

Wildtiere gehören zum Alltag

Viele Begegnungen sind keine seltenen Ausnahmen, sondern Teil des täglichen Lebens auf dem Grundstück. Welche Tiere zu sehen sind, hängt natürlich von Tageszeit, Jahreszeit und dem jeweiligen Bereich ab.

Kolibri im Flug vor einem unscharfen Blütenhintergrund
Beispielfoto · Pexels · CC0

Kolibris

Kolibris sind regelmäßig rund um blühende Pflanzen und den Wohnbereich zu beobachten.

Kaninchenkauz auf einem Holzpfosten
Beispielfoto · Dario Sanches · CC BY-SA 2.0

Käuze

Käuze gehören vor allem in den ruhigeren Stunden und nach Einbruch der Dunkelheit zur Tierwelt des Grundstücks.

Grüner Papagei auf einem Ast
Beispielfoto · Ymmer Vanegas · CC BY-SA 3.0

Loros

Kleine grüne Papageien, die hier meist einfach „Loros“ genannt werden, sind ebenfalls regelmäßig auf dem Grundstück zu sehen.

Blau-weiße Schwalbe auf einem Ast
Beispielfoto · Cláudio Dias Timm · CC BY-SA 2.0

Schwalben

Schwalben lassen sich regelmäßig über den offenen Bereichen und rund um den Wohnbereich beobachten.

Gelbkopfkarakara auf einem Baum
Beispielfoto · Cristóbal Alvarado Minic · CC BY 2.0

„Kiri“

Die hier als „Kiri“ bezeichneten Vögel sehen wir besonders häufig auf den Weiden in der Nähe der Rinder.

Wildmeerschweinchen zwischen Gras und niedrigem Bewuchs
Beispielfoto · Rafael Tosi · CC BY 4.0

Wilde Meerschweinchen

Wilde Meerschweinchen begegnen uns immer wieder an den Übergängen zwischen offenen Flächen, dichterem Bewuchs und Waldrand.

Feldhase im Gras
Beispielfoto · Alexander Flume · CC BY-SA 3.0

Hasen

Auch Hasen tauchen regelmäßig auf den offenen und halboffenen Flächen des Grundstücks auf.

Wald, Aufforstung und gewachsene Vegetation

Rund zehn Hektar Wald prägen einen großen Teil des Grundstücks. Naturbelassene Bestände, Waldränder und jüngere Pflanzungen gehen dabei ineinander über und schaffen eine abwechslungsreiche Vegetation.

Naturbelassener Wald

Ein großer Teil des Waldes bleibt bewusst naturbelassen. Dichte und lichtere Bereiche, Waldränder und natürliche Sukzession schaffen unterschiedliche Strukturen und Rückzugsräume.

Junge Pflanzungen

Auf einer offenen Fläche im Waldbereich wurden rund 1.200 native Bäume gepflanzt. Die junge Aufforstung ergänzt den bestehenden Wald und entwickelt sich mit dem Grundstück weiter.

Heimische und regionale Baumarten

Zu den vorhandenen und gepflanzten Arten gehören unter anderem Lapacho, Curupaý, Yvyra Pyta, Timbó und Cedro. So stehen gewachsene Bestände und jüngere Bäume unmittelbar nebeneinander.

Obst, Nutzpflanzen und traditionelles Pflanzenwissen

Neben Wald und Weiden wachsen auf dem Grundstück zahlreiche bewusst gepflanzte oder bereits länger vorhandene Nutz- und Gartenpflanzen. Sie machen die Pflanzenwelt rund um den Wohnbereich und auf den offenen Flächen noch vielfältiger.

Obst- und Nutzpflanzen

Der Bestand umfasst ältere Bäume ebenso wie jüngere Pflanzungen.

Unter anderem: Guaven, Mango, Avocado, Pitanga, verschiedene Zitrusarten, Bananen, Maulbeere, Pflaume und Pekanuss.

Traditionelle Heil-, Tee- und Gewürzpflanzen

Daneben wachsen auf dem Grundstück verschiedene Pflanzen, die in Paraguay traditionell als Heil-, Tee- oder Gewürzpflanzen verwendet werden. Auch sie gehören ganz selbstverständlich zur vielfältigen Nutzung der vorhandenen Vegetation.

Zierpflanzen und Schattenbäume

Rund um den Wohnbereich und auf weiteren Flächen ergänzen verschiedene Zierpflanzen und schattenspendende Bäume den Bestand – darunter etwa Jacaranda, Ceibo, Flammbaum, Inga, Orchideenbaum, Santa Rita und Jasmin.

Natur ist hier kein Zusatz – sie gehört zum Grundstück

Das vollständige Exposé enthält alle Informationen zu Flächen, Haus, Infrastruktur, Lage und Kaufpreis.

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