Nutzungsidee · Familie & Mehrgenerationenwohnen

Viel Raum für gemeinsames Leben

Das bestehende Wohnhaus ist sofort nutzbar. Gleichzeitig bieten die große Grundstücksfläche und zwei bereits vorbereitete Bauflächen Spielraum für Gäste, Großeltern, erwachsene Kinder oder ein weiteres eigenständiges Wohnhaus.

Nicht bei null anfangen

Das Grundstück verbindet ein bezugsfertiges Wohnhaus mit viel Platz für spätere Veränderungen. Damit lässt sich zunächst einziehen und anschließend in Ruhe entscheiden, ob und wie zusätzliche Gebäude oder Flächen genutzt werden sollen.

Bestehendes Wohnhaus

100 m² reine Wohnfläche, zwei Schlafzimmer beziehungsweise flexibel nutzbare Zimmer, zwei Bäder und eine große umlaufende Terrasse.

Zusätzliche Bauflächen

Ein begonnener Bungalow sowie eine weitere größere Bodenplatte schaffen Raum für zusätzliche Wohn- oder Nutzgebäude.

20 Hektar Freiraum

Wohnbereich, Acker, Weiden und Wald erlauben sehr unterschiedliche private Projekte, ohne dass jeder Quadratmeter sofort verplant werden muss.

Ein mögliches Szenario

Vom Paar bis zur größeren Familie

Das vorhandene Haus kann zunächst unverändert genutzt werden. Das zweite Zimmer eignet sich beispielsweise als Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer. Für mehr Platz muss das bestehende Haus nicht zwangsläufig umgebaut werden: Die vorbereiteten Flächen ermöglichen auch eigenständige Ergänzungen.

  • Bungalow als Gästehaus oder eigener Bereich für Eltern beziehungsweise Großeltern
  • größere Bodenplatte als mögliches zweites Familienhaus
  • Carport-Fläche mit zusätzlichem Gestaltungsspielraum
  • viel Abstand zwischen Wohnbereichen möglich, ohne die Familie räumlich zu trennen
Familienhaus-Konzept auf der größeren vorbereiteten Bodenplatte
Beispiel: Mehrgenerationenwohnen oder flexible Familiennutzung. Der Entwurf kombiniert einen großzügigen Wohnbereich mit mehreren Schlafräumen. Ein größerer Elternbereich mit eigenem Bad und separatem Zugang zur Terrasse kann besonders unabhängig genutzt werden.

Zwei vorbereitete Bauflächen, mehrere Möglichkeiten

Der kleinere Bungalow

Auf derselben Bodenplatte lässt sich sowohl ein kompakter Baukörper mit viel Terrasse als auch ein deutlich größerer Innenbereich denken.

Unter dem äußeren Rand und unter der ursprünglich vorgesehenen Außenwand verlaufen Streifenfundamente. Eine quer verlaufende Mittelwand liegt ebenfalls auf einem Streifenfundament. Die Abflüsse sind bereits angelegt und geben dem Sanitärbereich einen gewissen Rahmen.

Die größere Bodenplatte

Auch die größere Platte wurde mit umlaufendem Streifenfundament vorbereitet. Zusätzlich gibt es eine Fundamentachse unter einer früher vorgesehenen Mittelwand sowie vorbereitete Eisenanschlüsse für Säulen am äußeren Rand.

Ein früherer Entwurf nutzte ungefähr 98 m² als Innenbereich innerhalb einer deutlich größeren überdachten Gesamtfläche. Die aktuellen Konzepte zeigen, wie unterschiedlich diese Fläche aufgeteilt werden kann.

Kleine Bodenplatte: zwei unterschiedliche Nutzungskonzepte

Beide Bilder zeigen dieselbe kleinere Bodenplatte und machen sichtbar, wie stark sich das Verhältnis zwischen Innenraum und überdachter Terrasse verändern lässt.

Nutzungskonzept für die kleine Bodenplatte mit kompaktem Innenraum und großzügiger Terrasse
Variante 1: kompakter Innenraum, viel Terrasse. Ein überschaubarer Wohnbereich mit Schlafzimmer und Bad lässt viel überdachten Außenraum frei – gut vorstellbar als Gästehaus oder eigener Bereich für Eltern beziehungsweise Großeltern.
Nutzungskonzept für dieselbe kleine Bodenplatte mit deutlich größerem Innenbereich
Variante 2: deutlich mehr Innenraum auf derselben Bodenplatte. Die Außenwände nutzen im Süden und Osten einen größeren Teil der Platte. So entstehen zwei Schlafzimmer, ein kleines Büro und weiterhin großzügige Terrassenflächen im Norden und Westen.

Große Bodenplatte: auch für gemeinsames Wohnen flexibel

Neben dem Familienhaus lässt sich die größere Bodenplatte auch mit mehreren privaten Rückzugsräumen, einem Arbeitszimmer und gemeinsam genutzten Bereichen denken.

Mehrgenerationen-Konzept auf der größeren vorbereiteten Bodenplatte
Beispiel: eigenständiges Familienhaus auf der großen Bodenplatte. Gemeinsame Wohnbereiche lassen sich mit mehreren privaten Zimmern, Bädern und einem Arbeits- oder Rückzugsraum kombinieren. So kann Nähe entstehen, ohne auf private Räume verzichten zu müssen.

Familienleben endet nicht an der Haustür

Der eigentliche Mehrwert eines 20-Hektar-Grundstücks liegt für eine Familie nicht nur in zusätzlicher Wohnfläche. Rund um das Haus gibt es Platz für Garten, Tiere, Spiel- und Rückzugsbereiche. Acker- und Weideflächen können aktiv genutzt werden, während große Teile des Waldes einfach Natur bleiben können.

Wie intensiv das Grundstück genutzt wird, lässt sich schrittweise entscheiden. Eine Familie muss nicht zum Landwirt werden, nur weil die Möglichkeit besteht.

Blick über die Weideflächen der Granja del Sol

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