20 Hektar mit mehreren Entwicklungsansätzen
Die Granja del Sol ist bereits Wohnort, landwirtschaftlich nutzbare Fläche und Naturgrundstück zugleich. Für Käufer mit unternehmerischem Blick kommen zusätzlich die vorbereiteten Bauflächen und die Größe des Areals als Ausgangspunkt für unterschiedliche Konzepte hinzu.
Vorhandene Substanz statt grüner Wiese
Die vorhandenen Gebäude, vorbereiteten Bauflächen und unterschiedlichen Flächentypen eröffnen mehrere Entwicklungsrichtungen. Die Beispiele auf dieser Seite greifen diese Ausgangslage auf und zeigen, wie unterschiedlich ein Käufer sie weiterdenken könnte.
Bezugsfertiges Haupthaus
Das bestehende Haus kann als privater Wohnsitz, Betreiberwohnung oder Basis während einer schrittweisen Entwicklung dienen.
Vorbereitete Bauflächen
Ein kleinerer Bungalow sowie eine größere Bodenplatte bieten bereits konkrete Ansatzpunkte für zusätzliche Gebäude.
Unterschiedliche Flächentypen
Acker, Weiden, Wohnbereich und Wald ermöglichen Konzepte, bei denen nicht die gesamte Fläche dieselbe Funktion erfüllen muss.
Die vorhandenen Bodenplatten als Startpunkt
Kleine Bodenplatte: eine Fläche, unterschiedliche Ausbaukonzepte
Die beiden Visualisierungen beziehen sich auf dieselbe kleinere Bodenplatte. Sie zeigen bewusst zwei unterschiedliche Strategien: einmal einen kompakten Baukörper mit viel überdachtem Außenraum und einmal eine stärkere Nutzung der vorhandenen Fläche als Innenraum.
Denkbare Rollen reichen vom Ferien- oder Gästehaus über eine separate Wohneinheit bis zu einem kleinen Familienhaus.
Zwei Varianten derselben kleinen Bodenplatte


Große Bodenplatte: drei mögliche Nutzungskonzepte
Auch die größere Bodenplatte lässt sich mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten nutzen. Die drei Beispiele reichen vom Familienhaus über flexibles gemeinschaftliches Wohnen bis zu einer stärker auf Gäste oder temporäre Bewohner ausgerichteten Lösung.
Mehr Fläche für unterschiedliche Konzepte
Ein früherer Entwurf nutzte innerhalb der deutlich größeren überdachten Gesamtfläche ungefähr 98 m² als Innenbereich. Am äußeren Rand sind Anschlüsse für Säulen vorbereitet; zusätzlich bestehen mehrere konstruktiv interessante Fundamentachsen.
Die aktuellen Entwürfe zeigen, wie unterschiedlich diese Ausgangslage weiterentwickelt werden kann.



Vier Beispiele, wie sich die Fläche weiterdenken lässt
Acker, Weiden, Wohnbereich und Wald müssen nicht demselben Geschäftsmodell folgen. Die vier Skizzen setzen unterschiedliche Schwerpunkte und zeigen, wie vielfältig sich die vorhandenen Flächen kombinieren und schrittweise entwickeln lassen.
Die Darstellungen sind unverbindliche Konzeptskizzen und zeigen keine genehmigte Parzellierung, Bebauung oder sonstige Entwicklungsrechte.




Vom Gedanken zum Projekt
Welcher Entwicklungsweg sinnvoll ist, hängt vom konkreten Ziel ab. Bei einem echten Projekt werden aus den Ideen anschließend technische, rechtliche und wirtschaftliche Entscheidungen.
Bau & Statik
Fundamente, bestehende Eisenanschlüsse, Abflüsse und die gewünschte Dach- beziehungsweise Wandkonstruktion müssen zur konkreten Planung passen.
Genehmigung & Teilung
Bei gewerblicher Nutzung, weiterer Bebauung oder einer Aufteilung in separate Lote sind die jeweiligen Anforderungen mit den zuständigen Stellen und Fachleuten zu klären.
Wirtschaftlichkeit
Baukosten, Nachfrage, Betrieb, Vermietung und mögliche Verkaufspreise bestimmen, welcher Ansatz zum eigenen Investitionsmodell passt.
Eine Ausgangslage – verschiedene Entwicklungswege
Die Beispiele sollen Möglichkeiten sichtbar machen und eigene Ideen anregen. Alle Fakten zum Objekt stehen im vollständigen Exposé.
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